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Zwieseler Orgeltage

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Rendez-vous royale

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Sonntag, 02. Oktober 2022, 18:00 Uhr
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Festliche Musik für zwei Trompeten und Orgel
Werke von J.J. Mouret, G.F. Händel, J.S. Bach, G.Ph. Telemann u.a.

Thomas Schatzdorfer, TrompeteVolker Hemedinger, TrompeteThomas Dinböck, Orgel Thomas Schatzdorfer ist geboren in Kirchdorf/Krems, erster Trompetenunterricht mit neun Jahren bei seinem Vater.Matura am Musikgymnasium Linz. 2002-2006 Bachelor-Studium Instrumentalpädagogik Trompete an der Anton-Bruckner-Privatuniversität bei Prof. Josef Eidenberger und Mag. Bernhard Bär.April 2010 Sponsion zum „Master of Arts“ mit Auszeichnung.Seit September 2007 Lehrtätigkeit am OÖ. Landesmusikschulwerk.Auftritte mit diversen Ensembles, u.a. Brass Band OÖ, Kurmusik Bad Ischl & Bad Hall, Trompetenensemble Trombastique, weiters beim Richard Wagner Festival im Stadttheater Wels, Musiksommer Kremstal-Pyhrn, Kultursommer St.Paul/Lavanttal, u.a., Konzerte mit dem Ensemble Sonare Linz und dem OÖ Mozartensemble.Zahlreiche solistische Auftritte bei Kammermusik- und Stiftskonzerten. Volker Hemedinger ist Prof. für Musikerziehung und Musikpraxis am BG/BRG Wels.Konzertfach und Instrumentalpädagogik-Studium an der Anton–Bruckner– Privatuniversität Linz bei Prof. Eidenberger (Trompete) und Prof. Posch (Orgel).Staatliche Lehrbefähigungsprüfung für Trompete und Orgel. (BA)Bachelor- und Masterstudium für Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. (BAEd, BEd)Von 1991 – 2007 Unterrichtstätigkeit im OÖ. Landesmusikschulwerk.2007 - 2010 Landesposaunenwart im Verband evang. Posaunenchöre in Bayern.Trainer und Prüfer in der Jugend- und Erwachsenenbildung am BFI Oberösterreich.Mitwirkung an Produktionen mit Brucknerorchester Linz, Hofer Symphoniker, Rekkenze Brass, Bavarian Brass, Ensemble Aktuell unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Heinrich Schiff, Hans Gansch, Enoch zu Guttenberg u.a.Bis 2007 Mitglied der OÖ. Brass Band, Trompeter im Kurorchester Bad Hall und im Städtischen Symphonieorchester Wels. Er war Mitglied in verschiedenen bayerischen Ensembles wie Philharmenka, Maablosn und der Brassband Franken. Thomas Dinböck ist geboren in Grieskirchen, erste musikalische Ausbildung am Klavier, von 1992 bis 1998 Orgelunterricht bei Direktor Alois Schmidauer.Bachelor-Studium Instrumentalpädagogik Orgel an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz bei Prof. August Humer mit Schwerpunkt Kulturmanagement. 2005 Sponsion zum „Bachelor of Arts“, ab dieser Zeit Lehrtätigkeit. Seit 1993 Organist der Pfarre Waizenkirchen, ab 2001 auch in der Stadtpfarre Peuerbach. Regelmäßige Vertretungsdienste in der Stiftskirche Wilhering. Initiator des Orgelneubaues in der Pfarrkirche Waizenkirchen (Eisenbarth-Orgel, III/P/29, 2008).Mitglied beim Trompetenensemble Trombastique, dem Ensemble Trio Classico und dem Ensemble Harmony2 (http://www.harmony2.at/).Konzertreisen nach Deutschland, Tschechien und Italien. Zahlreiche solistische Tätigkeiten mit Trompete und Orgel sowie diversen Kammermusikbesetzungen.    

Allessandro Scarlatti

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Sonntag, 25. September 2022, 18:00 Uhr
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Johannespassion

ensemble NovAntica und FreundeLeitung: Stefan Urlbauer Das Werk der Jugend des Musikers greift den Text des Johannesevangeliums Kapitel 18 und 19-v37 auf, ohne ein Wort auszulassen oder eine Paraphrase hinzuzufügen. Nach einer sehr kunstvollen Arie, die den Titel ankündigt, wird das ganze Werk im Rezitativ-Stil gesungen , nur vom Basso continuo begleitet , wobei nur wenige kurze Interventionen den homorhythmisch und syllabisch eingreifenden Chor verlangen Anfang und Ende der Arbeit. Sich vom Text leiten lassend, entlehnt Scarlatti seinen Stil weder der Oper noch der Polyphonie Palestrinas oder dem religiösen Stil der Zeit, sondern „erreicht eine bemerkenswerte Synthese archaischer und traditioneller Elemente, gemeinsame Dichte und Nüchternheit zwischen Arioso und Chor“ . Nüchtern, aber die Partitur ist von einer einfachen und starken Emotion inspiriert, bei der die musikalische Substanz durchgehend keine Wiederholungen, Fuge, Rondo, Da Capo verwendet ... Die dramatische Wirksamkeit ist umso auffälliger als die Mittel. André Tubeuf fügt hinzu: „Das Orchester ist sicherlich reduziert auf die Saiten , sondern die Glut, das Engagement, die emotionale Wirkung ist grenzenlos“ . Alle Interventionen Christi sind von Scarlatti mit einem Largo- oder manchmal Dolce- Hinweis gekennzeichnet , im Gegensatz zur Aufregung der Menge. Das Design der Melodien Christi ist alle absteigend, normalerweise in konjunkturellen Abstufungen. Das auffälligste Beispiel ist der letzte von Christus ausgesprochene Satz „Consumatum est“, der „mit einem intensiven melismatischen Abstieg von mehr als einer Oktave endet“ .  

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Zwieseler Orgeltage

Veranstalter:

KEB-Regen e.V.
Kirchplatz 18
94209 Regen

Hier finden die Konzerte statt:

Logo Konzerterlebnisse-bayerwald.de
Logo KEB-Regen e.V.

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