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Stars auf der Kirchenorgel

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Sonntag, 19. September 2021, 18:00 Uhr
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Von Linkin Park bis Queen

Dietmar Korthals, Orgel Die Kirchenorgel ist ein wunderbares, farbenfroh klingendes Instrument mit einer Jahrunderte alten Tradition. Wenn wir an Orgelmusik denken, fallen uns  Gottesdienst und Choräle ein. Denken wir an die Musik von Bach, Mendelssohn, Reger. Doch auf der Orgel lässt sich noch viel mehr darstellen. Wie hört sich z.B. die Musik von Linkin Park, Queen, Pink oder den Beatles auf ihr an? Seit etlichen Jahren bereitet Organist Dietmar Korthals zusammen mit Pfarrerehepaar Laker Gottesdienste für die Dortmunder Pauluskirche vor, in denen Stars der Popularmusik im Mittelpunkt stehen. In jedem dieser Gottesdienste lässt Korthals fünf Titel der Popwelt auf der Pfeifenorgel erklingen. Berichte in den Ruhr-Nachrichten, Focus, SAT 1, (und sogar der BILD-Zeitung) belegen ein starkes mediales Interesse an diesen Gottesdiensten und dieser Form von Orgelmusik.  Es lag die Idee auf der Hand, die besten und beliebtesten Stücke zu einem Konzertprogramm zusammen zu fassen. Resultat ist das Programm Stars auf der Kirchenorgel - Best of Queen, Linkin Park und Co.. Die Premiere beim Dt. Evangelischen Kirchentag in Dortmund 2019 war ein voller Erfolg, auch im Wortsinn: 650 Zuhörer in der Kirche und 100 Zuhörer vor der Tür begeisterten sich für diese Orgelmusik. Das Online-Magazin der evangelischen Kirche, Evangelisch.de, widmete diesem Konzert einen ausführlichen, informativen und lesenswerten Artikel. Man darf sich freuen – auf ein Konzert voller Überraschungen. Dietmar Korthals, geboren 1971 in Dortmund, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren. 1987 wurde er Preisträger des Landeswettbewerbes „Jugend komponiert“. Es folgte eine Kompositionsausbildung bei H.J.M.A. Derdack und 1994 ein Studium der Musikwissenschaften in Bochum und Essen. Korthals ist heute Organist der Dortmunder Pauluskirche. Sein Schwerpunktinteresse gilt dem Ausloten neuer stilistischer Möglichkeiten mit der Pfeifenorgel. So entwickelte er zusammen mit seinem Bruder, einem angesagten Drum+Bass-DJ, die bis dahin unbekannte Kombination „Pfeifenorgel plus DJ“ zur Konzertreife. Der größte Jugendsender Deutschlands, EinsLive, berichtete direkt aus dem ersten Konzert im Jahre 2013. Zusammen mit dem Pfarrerehepaar Laker etablierte er 2013 in der Dortmunder Pauluskirche sogenannte Kulturgottesdienste, in denen ein Rockstar oder Band Thema des Gottesdienstes ist. Hierzu richtet er jeweils 4-5 Stücke des jeweiligen Interpreten für die Pfeifenorgel ein. Einen umgekehrten Weg geht er in seinem Projekt „die populäre orgel“: bekannte Choralmelodien wurden mit stilistischen Elementen des Pop und Jazz auf konzertantem Niveau bearbeitet. Zwei Notenbücher und eine CD dieses Projektes sind in der Edition Punctum Saliens erschienen. In seinem aktuellen Projekt „PianoSacra“ widmet er sich dem Erschaffen von Vortragsstücken für Klavier im kirchenlichen Bereich. Ein entsprechendes Notenbuch ist bereits in der Edition Punctum Saliens erschienen.

Farben der Orgel

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Sonntag, 03. Oktober 2021, 18:00 Uhr
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Werke von Bach, Mendelssohn, Widor u.a.

Christian Schmitt gilt als einer der charismatischsten und virtuosesten Konzertorganisten der Gegenwart und ist als Solist und Kammermusik-Partner international gefragt. Er konzertiert regelmäßig mit namhaften Dirigenten und Solisten wie Sir Simon Rattle, Phillipe Herreweghe, Jakub Hrůša, Marek Janowski, Manfred Honeck, Magdalena Kožena, Martin Grubinger, Juliane Banse oder Michael Volle. Seine Engagements führen ihn in bedeutende Spielstätten wie die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, der Wiener Musikverein, die Kölner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, das Leipziger Gewandhaus, das Wiener Konzerthaus, der Konzertsaal des Mariinsky Theaters St. Petersburg, dem Tschaikowsky-Saal Moskau, dem Maison Symphonique Montreal, die Melbourne Town Hall, oder das Shanghai Oriental Arts Center. Er konzertiert mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, der Camerata Salzburg, den Rundfunk-Sinfonieorchestern des NDR, MDR, RSB, SR, WDR, ORF oder dem NSO Taiwan und spielt bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder dem Lucerne Festival. Highlights der Saison 2018/19 sind eine Wiedereinladung als Solist von Sir Simon Rattle, eine Tournee durch Japan, sowie Konzerte in der Philharmonie de Luxembourg, Philharmonie Essen, beim Bachfest Leipzig, mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Bamberger und Nürnberger Symphonikern. 2018 konzertiere er bereits zum insgesamt dritten Mal in die Elbphilharmonie. 2017 spielte er in der Kölner Philharmonie die Uraufführung des Werks „Umarmung – Licht und Schatten“ für Orgel und Orchester von Toshio Hosokawa. 2017 war er zudem als Solist mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg unter Kent Nagano in der Hamburger Elbphilharmonie zu hören. Seit 2014 ist Christian Schmitt „Principal Organist“ der Bamberger Symphoniker. Eine rund 40 Aufnahmen umfassende Diskographie belegt die Vielseitigkeit des Organisten. 2018 werden zwei Solo-CDs unter Deutsche Grammophon erscheinen, unter anderem innerhalb des Projekts „Bach 333 – The Complete New Edition“. Besonders zu erwähnen ist zum einen seine 2016 erschienene CD mit Werken von Joseph Jongen, die er gemeinsam mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter Martin Haselböck unter dem Label CPO aufnahm, zum anderen sein Album mit Magdalena Kožena bei der Deutschen Grammophon aus dem Jahr 2014. Die besondere Leidenschaft des deutschen Organisten gilt dem großen romantischen Repertoire, doch sein künstlerisches Spektrum reicht weit darüber hinaus: er musiziert auf historischen Orgeln in ganz Europa und beschäftigt sich intensiv mit zeitgenössischer Orgelmusik. Christian Schmitt studierte an der Musikhochschule Saarbrücken, sowie bei James David Christie in Boston und bei Daniel Roth in Paris. An der Universität des Saarlandes belegte er außerdem Musikwissenschaft und Katholische Theologie. Als passionierter Pädagoge ist Christian Schmitt als Gastdozent an Hochschulen international tätig. Er unterrichtete unter anderem in den USA, Italien, Norwegen, Mexiko, Russland oder Korea und im Rahmen einer Lehrstuhlvertretung ein Semester lang die Klasse von Prof. Jürgen Essl sowie als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Saar. Christian Schmitt war von 2010 bis 2012 als Orgelsachverständiger beratend für die Sanierung der Orgel in der Berliner Philharmonie tätig, 2017 bis 2020 für die neue Orgel der Tonhalle Zürich, gehört internationalen Wettbewerbsjurys an und engagiert sich für das Musikvermittlungsprojekt „Rhapsody in School“.    

Tief das Herz ergreifend

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Sonntag, 26. September 2021, 18:00 Uhr
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Bratsche und Orgel
Werke von Johann Sebastian Bach, Louis Couperin, Frank Martin, Toussaint Milandre, Jean-Marie Leclair

Julia Rebekka Brembeck-Adler, Viola und Viola d´amoreChristian Brembeck, Orgel Die in Heidelberg geborene und in Freiburg aufgewachsene Bratschistin Julia Rebekka Brembeck-Adler war nach Studien bei Wolfram Christ, Yuri Bashmet, Kim Kashkashian, Hartmut Rohde und Johannes Lüthy 2004 die bestplatzierte deutsche Teilnehmerin beim ARD-Wettbewerb in München

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Zwieseler Orgeltage

Veranstalter:

KEB-Regen e.V.
Kirchplatz 18
94209 Regen

Hier finden die Konzerte statt:

Logo Konzerterlebnisse-bayerwald.de
Logo KEB-Regen e.V.

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